Dissertations- und Johannes-Zangepreis

Mit dem Dissertationspreis der Norddeutschen Gesellschaft für Otorhinolaryngologie und zervikofaziale Chirurgie soll der Verfasser einer herausragenden Promotion gewürdigt werden, die innerhalb der letzten zwei Jahre vor der jeweiligen Jahresversammlung an einer Universität im Einzugsbereich der Regionalgesellschaft angefertigt, erfolgreich von einer Medizinischen Fakultät (einem Medizinischen Fachbereich) akzeptiert und benotet wurde. Der Preis wird jährlich im Rahmen der Eröffnung oder aber der Mitgliederversammlung des Jahreskongresses vergeben und beläuft sich bis auf weiteres auf eine Geldsumme von 500,- Euro. Über die Vergabe des Preises entscheidet der jeweilige Vorstand der Norddeutschen Gesellschaft für Otorhinolaryngologie und zervikofaziale Chirurgie. Ausnahmsweise kann der Preis auch geteilt werden. Vorschläge für die Vergabe des Preises sollten bis zum 28.02. des Kongressjahres bei dem/der amtierenden Vorsitzenden der Fachgesellschaft vom Verfasser selbst oder von einem Mitglied der Norddeutschen Gesellschaft für Otorhinolaryngologie und zervikofaziale Chirurgie eingereicht sein. Dabei sollten der zu bewertenden Arbeit die Promotionsurkunde, ein Lebenslauf und ggf. ein Begleitschreiben des wissenschaftlichen Betreuers („Doktorvaters“) beigefügt sein, wobei diese Unterlagen in einer elektronischen Version bereitzustellen sind. Die Bewerbung um den ausgeschriebenen Preis sollte mit einer Vortragsanmeldung für die Jahresversammlung einhergehen, in der auf die Thematik der Dissertation eingegangen wird.


Mit dem Johannes-Zangepreis der Norddeutschen Gesellschaft für Otorhinolarynghologie und zervikofaziale Chirurgie soll der Verfasser einer herausragenden und zukunftsweisenden Publikation gewürdigt werden, die innerhalb der letzten zwei Jahre vor der jeweiligen Jahresversammlung in einer international anerkannten Zeitschrift erschienen ist und Probleme des Faches der HNO-Heilkunde thematisiert. Bevorzugt werden Publikationen, die im Einzugsgebiet der Regionalgesellschaft angefertigt wurden. Der Preis wird jährlich im Rahmen der Eröffnung oder aber der Mitgliederversammlung des Kongresses vergeben und beläuft sich bis auf weiteres auf eine Geldsumme von 500,- Euro. Über die Vergabe des Preises entscheidet der jeweilige Vorstand der Norddeutschen Gesellschaft für Otorhinolaryngologie und zervikofaziale Chirurgie. Ausnahmsweise kann der Preis auch geteilt werden. Vorschläge für die Vergabe des Preises sollten bis zum 28.02. des Kongressjahres bei dem/der amtierenden Vorsitzenden der Fachgesellschaft vom Verfasser der Arbeit selbst oder von einem Mitglied der Norddeutschen Gesellschaft für Otorhinolaryngologie und zervikofaziale Chirurgie eingereicht sein. Zusätzlich zu der zu bewertenden Arbeit sollten der wissenschaftliche Werdegang des Autors/der Autorin, sein/ihr bisheriges Publikationsverzeichnis und ggf. ein Begleitschreiben des Klinikleiters, bei dem die Arbeit angefertigt wurde, den Unterlagen beigefügt sein, wobei diese Unterlagen in einer elektronischen Version bereitzustellen sind. Die Bewerbung um den ausgeschriebenen Preis sollte mit einer Vortragsanmeldung für die Jahresversammlung einhergehen, in der auf die Thematik der publizierten Arbeit eingegangen wird.

Bisherige Johannes-Zange-Preisträger:

1995:  O. Kaschke, H.-J. Gerhardt, K. Böhm, M. Wenzel, H. Planck; Berlin

1997:  A. Haisch, O. Schultz, C. Perka, - V. Jahnke, G. R. Burmester,

           M. Sittinger; Berlin

1998:  Sabine Penk; Magdeburg - Katrin Kracik; Leipzig

1999:  C. Matthias, V. Jahnke, P. Hand, - A. A. Fryer, R. C. Strange; Berlin

           M. Fuchs; Leipzig

2000:  J. Oeken, A. Lenk, F. Bootz; Leipzig

2001:  St. Dommerich; Rostock

2002:  Saskia Rohrbach; Göttingen - J. Rudolf; Magdeburg

2003:  Constanze Ondruschka; Magdeburg - T. Stöver; Hannover 

           D. Beutner; Dresden

2004:  Christiane Motsch; Magdeburg - J. Ebmeyer; La Jolla (Kalifornien)

2005:  St. Lang; Lübeck - M. Diensthuber; Hannover

           S. Ertongur, B. Mack, K. Wosikowski, - B. Mühlenweg, O. Gires; München

2006:  M. Hoffmann; Kiel - M. Sanchez-Hanke; Hamburg

2007:  M. Ellies; Göttingen - T. Just; Rostock

2008:  T. Görögh; Kiel - M. Neudert; Dresden

2009:  M. Herzog, Greifswald